Conclusion

Dienstag, 26.04.2011

Also, will jetzt hier nicht gross erzaehlen, wie toll doch alles war, dass konntet ihr ja auf unserem Blog hier immer lesen, was ja alle eifrig gemacht haben...Haha, Witz ;) Danke fuers Lesen, Mama=)

Aber trotzdem, diese Reise war so das Beste ueberhaupt, haette nicht gedachte, dass ich soviele nette Leute kennenlerne, soviele neue Weltansichten mitgeteilt bekomme oder Jobs habe, bei denen ich Leuten Campervans andrehen will, 2 Stunden Kuehe treibe oder auch 20 Tage lang BH's verkaufe =D

Jetzt ist es leider vorbei, wir koennen uns auf Brezeln und Maultaschen in Heidelberg freuen und es gibt ja noch Janinas spannende Stories, die ich und vielleicht 3 andere auf diesem Blog auch noch lesen werden ;)

Man kann beim Reisen wirklich viel Neues kennenlernen, weshalb es ja wohl nur noch eine Frage gibt: Wo geht es als naechstes hin?=)

Singapore!

Dienstag, 26.04.2011

Nach ein paar sehr lustigen und warmen Tagen in Cairns, indem wir neue Freunde gefunden haben und schliesslich auch die alten verabschieden mussten, ging es nach Singapur. Ist echt verrueckt, man wohnt ein halbes Jahr in einem Land und wenn man es verlassen muss, stellt man fest, dass es wirklich ein Zuhause geworden ist! Mir ist es sehrrr schwer gefallen, Australien zu verlassen, wir haben hier so viel Tolles und Neues erlebt, die Gastfreundlichkeit kennengelernt und viele, viele neue Freunde gefunden... Dramatisch!

Wie auch immer, es ging nach Singapur, der Flug war bis auf 10 Minuten Turbulenzen gut (hab echt gelernt ueberall zu schlafen =)), in denen haben wir aber immerhin eine nette, australische Flugbegleiterin kennengelernt, die sich wegen dem Gewackel neben uns setzen musste!

Morgens frueh in Singapur angekommen waren wir erstmal ein bisschen von der unglaublichen Schwuele hier fertig, man ist echt um jedes klimatisierte Gebaeude froh! Haben uns dann mit Bahn und Bus zu unserem Hostel in Little India durchgekaempft und es war echt super, dass ploetzlich nicht mehr alles so teuer ist, wie in Australien =D Natuerlich hiess es nicht schlafen, in den 3 Tagen, die wir hier verbracht haben, sind wir jeden Tag so 12 Stunden rummaschiert, man ist ja nicht umsonst jung, ne ;)

Singapur selbst ist total vielseitig, von den superbilligen Vierteln Chinatown und Little India, wo man fuer circa 80 cent ein ganzes Abendessen bekommt, bis hin zu Edelboutiquen findet man alles. Superschoen ist die Skyline und die kleinen Haefen vorallem abends, wenn es nicht mehr so heiss ist. Ausserdem gibt es an jeder Ecke einen Park, weshalb wir im Chinese, im Japanese, im Botanical und im National Orchid Garden waren, supa! Insgesamt sieht man so viele Leute verschiedener Nationen, hat soviele verschiedene Sprachen und spannende Speisen, wie Frosch oder Quallensushi^^, dass es echt zur leichten Reizueberflutung kommt =)

Haben unsere Tage hier aber sehr genossen und alles war megaspannend! Jetzt sind wir am unglaublich grossen Singapore Airport, wo es nebem kostenlosen Internet auch einen Butterfly Garden gibt...halllllooooo=) In so 20 Stunden sind wir zuhause!

 

Felix und Mira: Die letzte Woche in OZ

Donnerstag, 21.04.2011

Fruehmorgens kamen wir zwei in Townsville an und nahmen gleich die Faehre zur Magnetic Island, einer kleinen Insel, die die Heimat unzaehliger wilder Koalas ist! Dort angekommen hiess es nicht schlafen, sondern gleich die Insel erkunden. Haben im Laufe des wunderschoenen Tages fuenf verschiedene Buchten erwandert, sind auf einen Berg gestiegen und haben 3 wilde Koalas gesehn, einer davon war noch ein Baby =)

Am naechsten Morgen sind wir ins am Hostel liegende Koala Sanctuary gegangen, wo wir nicht nur eine Schlange, ein kleines Krokodil, sondern natuerlich auch einen Koala gehalten haben-total spannend! Leider stinken die furchtbar ;) Highlight/Tiefpunkt war, dass Felix als erster und einziges Besucher des Park jemals von einem Bluetongue Lizard gebissen wurde, aber keine Angst, der Daumen ist noch dran ;)

Schliesslich gings auch schon wieder mit der Faehre aufs Festland und mit dem Bus nach Mission Beach-haben ja nicht mehr soviel Reisezeit! Wer eifrig die ganzen Naturkatastrophen verfolgt hat, die hier in Australien stattfanden weiss, dass Mission Beach am meisten von dem Cyclon im Februar betroffen war- wir sind trotzdem hin und fanden eine schoene, tropische, kleine Stadt vor, die wieder relativ aufgebaut ist, jedoch voellig ohne Touristen leben muss! Hier lagen wir hauptsaechlich am Strand, dass einzige Problem hier oben im Norden sind nur die Marine Stinger, wegen denen man nur noch in abgeschirmten Bereichen ins Meer kann!

Montagabend gings dann schliesslich mit dem Bus weiter ins tropische Cairns (gott, sind wir busy ;)) und nach einer Nacht dort auf einen 2-day-trip nach Cape Tribulation, einem Regenwald Nationalpark. Ist echt unglaublich, was dieses Land alles zu bieten hat-ploetzlich ist man in den Tropen und schwimmt in Wasserloechern, wo Suesswasserkrokodile hausen!! hui! War auf jeden Fall ein toller Trip inklusive 5 Stunden Wanderung durch den Regenwald!

Jetzt sind wir zurueck in Cairns, erkunden die Stadt, feiern heut abend nochmal mit Freunden von hier und fliegen Samstagmittag zurueck nach Brisbane, wo wir dann nachts den Flug nach Singapur nehmen, wo wir uns noch 3 Tage aufhalten werden-so schnell kanns gehen!

Castaway,Whitsundaysegeltrip und Abschied=((

Donnerstag, 21.04.2011

Nachdem wir unser armes Hoppie bei unserem Host lassen mussten, sind Felix und ich zu unserem "Castawaytrip" aufgebrochen, bei dem man vom verrueckten Piloten Bruce in einer kleinen Viersitzermaschine auf eine einsame Insel gebracht wurde, auf welcher man dann eine Nacht mit 10 anderen bleibt, bis man dann am naechsten Tag auf die Rueckkehr des Flugzeugs hoffen muss, welches komischerweise immer kommt ;) Der Trip war aber auf jeden Fall total super, allein der Flug ueber die wunderschoene, sonnenbeschienene Landschaft war schon das Geld wert! Ausserdem hatten wir im Flugzeug viel Spass, da wir es fuer kurze Zeit selbst fliegen durften und der Pilot Airdrops machte, bei denen man die Erdanziehungskraft einfach mal ueberwindet =) Keine Angst alles ganz sicher ;)

Auf der wunderschoenen Insel selbst gab es dann viel zu tun! Von einer Wanderung zum Leuchtturm der Insel, bis hin zu kayaken, schwimmen und Spaziergaengen zu den unzeahligen einsamen Buchten haben wir alles gemacht! Abends gabs Eintopf beim Lagerfeuer am Strand und da am naechsten Morgen ein Taipan durch das Camp gekrochen ist und Felix mit einem Kayak zu den Delfinen rauspaddelte, kam man sich wirklich sehr "castaway" vor! =) Schliesslich landete wieder das kleine Flugzeug am Beach und wir wurden sicher wieder zurueck nach Agnes Water gebracht, wo wir am Abend mit Janina in den Nachtbus nach Airlie Beach stiegen. Ist echt super, wenn man so seine Unterkunft sparen kann und noch viel besser, wenn man am naechsten Tag im Paradies erwacht!! Airlie Beach, das Gateway zu den Whitsunday Islands is wirklich eine der schoensten Staedte, die wir so in Australien gesehen haben...ueberall Palmen, super Wetter und das Great Barrier Reef vor der Nase-einfach super!!

Auch mit unserem Hostel hatten wir totales Glueck, sodass wir drei Tage in einem kleinen Bungalow mit Kueche und Bad unter Palmen wohnten. In dieser Zeit haben wir uns viel die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und die Zeit genossen! Noch eine tolle Geschichte, die mal wieder zeigt, wie toll die Australier sind: Ein Einheimischer hatte uns geraten, zu den Cedar Waterfalls zu fahren, was leider nur mit einem Auto moeglich ist, welches wir ja nicht haben. Deshalb sind wir einfach wieder an die Lagune in der Stadt gegangen- und siehe da, dort sass wirklich eine junge Frau mit einem Schild, auf dem stand, dass sie mittags zu den Cedar Falls mit ihrem Auto faehrt und 4 Personen einfach so mitnimmt, da sie nicht alleine fahren will! Denke nicht, dass einem sowas in Deutschland passiert! Waren dann mit ihr (Kelly) und einer Amerikanerin den Nachmittag ueber bei den Wasserfaellen und es war total schoen da und man konnte sogar hinter den Wasserfall schwimmen-das wollte ich schon immer mal machen!!! =)

Wenn das mal kein guter Zufall war=)

In dieser Zeit hat Janina auch ihren Job auf der Whitsunday Island South Molle gefunden, wo sie letzen Samstag als Barkeeperin in einem Resort angefangen hat, dort noch 6 Wochen arbeiten will, bevor sie mit einer Freundin von hier noch die Westkueste Australiens bereist! Eine super Chance-leider bedeutet das auch, dass wir uns trennen muessen und sie nicht mit uns zurueck fliegt...

Aber zu erst kam mal noch unser Segelboottrip in den Whitsunday Islands, welcher wunderschoen war. Unser Boot war super, auch wenn die Schlafkabinen eher fuer Zwerge ausgerichtet waren=) Das Essen war super, das Wetter die ganze Zeit perfekt und die Whitsunday Island und vorallem der Whiteheaven Beach atemberaubend! Hach, man merkt, dass es mir sehrrr gut gefallen hat denk ich ;) Highlights waren neben dem naechtlichen Sternenhimmer, den Sonnenuntergaenge der netten Crew natuerlich das Great Barrier Reef- sowas hat man noch nicht gesehen! Total begeistert sind wir dauerhaft schnorcheln und dreimal tauchen gegangen, letzteres ist natuerlich megaaa spannend- man kann unter Wasser atmen!!! Neues Projekt: Tauchschein! Neben den bunten Kroallen und unzaehligen Fischen haben wir auch zwei Schildkroeten gesehen und bei einer Fischfuetterung unter Wasser Elvis, einen 1,5 Meter langen , sehr freundlichen Fisch gestreichelt!! Einfach toll! =)

Braun gebrannt und gluecklich mussten wir dann Freitag das Boot verlassen, bevor wir abends noch unseren Abschied feierten. Schliesslich brachte Janina Felix und mich zum Nachtbus, wo es fuer uns nach Townsville ging und es nach 6 Monaten gemeinsamen reisens natuerlich einen sehrrr traenenreichen Abschied gab...=(

Gaaanz viel Ostkueste :)

Donnerstag, 07.04.2011

Soo, nach laengerer Zeit gibts nun auch mal wieder ein Lebenszeichen von uns.

Nach unseren sehr veregneten Tagen in Byron Bay sind wir nach Surfers Paradise weiter gefahren, Diese Stadt ist ein Mix aus L.A. und Las Vegas, aber natuerlich in ganz klein. Der Strand war ganz nett, und super zum Surfen. Unser Hostel war allerdings leider sehr ausserhalb, weshalb wir immer auf den Shuttleservice angewiesen waren,der sich als weniger zuverlaessig erwiesen hat.

Nach 2 Tagen am Strand hier sind wir dann weiter nach Brisbane gefahren, wo uns Phil aufgenommen hat, den wir (natuerlich) ueber Couchsurfing gefunden haben. Bei ihm angekommen haben wir Janina kennen gelernt, ein Maedchen aus der Naehe von Heilbronn, die in unserem Alter war) Sie gehoert vielleicht zu einer der Tausend Bekanntschaften, die man dann doch irgendwann mal wieder sieht :)). Mit ihr haben wir dann die naechsten Tage Brisbane erkundigt, und waren sehr sozial, da Janina und ich ( Janina) Blut spenden waren. Dies war mal wieder eine sehr positive Erfahrung, da mich zwei Tage spater das Red Cross Australia angerufen hat, einfach nur um mir zu danken, dass ich Blut gespendet habe und um nachzufragen ob es mir gut geht und wie ich es fand. So etwas passiert in Deutschland ja leider nicht so oft.

Freitags hat Phil uns dann ein bisschen rumgefahren, zu einem Park wo wir Wallabies gefuettert haben, zu einem indischen Tempel, und auf einen Berg von dem aus wir ueber ganz Brisbane schauen konnten.

Samstag sind wir dann ebenfalls mit Phil, seinem Mitbewohner Luke und Janina nach Stradbroke Island gefahren  Hier konnten wir mit dem Auto am Strand fahren und haben wild gecampt.

Sonntag hat uns der Bus dann nach Noosa gebracht. Von hier aus haben wir Montag morgens unseren Kanutrip gestartet. Mit in den Booten 4 Hollaender und noch ein deutsches Paerchen. Da  dies ein self-guided Trip waren wurden wir mit unseren Kanus und handgemalten ( eher weniger uebersichtlichen) Karten losgeschickt. Nachdem wir uns ein bisschen verfahren hatten sind wir dann zu harry's hut gekommen, wo wir unser Camp aufgebaut haben. Aufgrund des Regens sassen wir dann ab 7 in unseren Zelten und sind schlafen gegangen.

Dienstags sind wir dem Flussarm weiter gefolgt und haben eine Wanderung zu einer Sandduene gemacht.  Spaeter zurueck im Camp hat es mal wieder geregnet, doch wir haben immerhin noch bis 8 Kniffel im riesigen 2er Zelt gespielt und sind erst um halb 9 ins Bett gegangen!

Mittwoch morgens ging es nun zurueck und wir sind vollkommen durchnaesst und, nach 3 Tagen ohne Duschen und gescheiten Toiletten, vollkommen gluecklich gewesen, als wir im Hostel angekommen sind.

Donnerstag morgen sind wir dann in den guten alten Greyhound Bus eingestiegen, der uns, wie immer zuverlaessig, nach Rainbow Beach gebracht hat.

Hier hatten wir Mittags unser sehr wichtiges Safetymeeting fuer unseren Trip nach Fraser Island. Unsere Gruppe bestand dieses mal aus 23 Leuten, wobei allerdings wieder alte Bekannte dabei waren, naemlich unsere Freunde von Kanutrip. Ausserdem noch zwei sehr nette Schwestern aus der Naehe von Koeln, die wir gleich ins Herz geschlossen haben.

Freitags sind wir dann mit drei 4 wheel drive Autos losgefahren, auf die Faehre und ab auf die groesste Sandinsel der Welt.

Hier angekommen haben wir eine Wanderung ueber eine Sandduene hin zu einem Suesswassersee gemacht, bei der ich meinen schon verletzten Fuss leider sehr in mitleidenschaft gezogen habe, weshalb ich fuer den Rest des Trips von allen nur noch "Hoppie" genannt wurde.

Auf Fraser Island gab es ein paar wunderschoene Seen, Sandduenen, ein altes Schiffsfrack, viele Dingos und ien paar tolle Aussichtspunkte zu sehen. Und die Abende am Lagerfeuer waren auch sehr spassig. Das Wetter haette mal wieder besser sein koennen. Doch alles in allem war es ein schoenes Erlebnis.

Sonntag abend sassen wir dann noch mit ein paar Ueberbleibseln der gruppe zusammen und es war mal wieder richtig schwer allen tschuess zu sagen.

Unser naechster Stop war dann Bundaberg. Hier wird der beruehmte Bundaberg Rum hergestellt. Mira und Felix haben eine sehr interessante Fuehrung durch die Destillerie mitgemacht, was mir, mit meinem Fuss, leider nicht moeglich war. Da es hier sonst allerdings nicht wirklich viel su sehen gab, sind wir nach 24 Stunden weiter nach Agnest Water gefahren.

Hier hat uns Tony aufgenommen, ein Musiker/Surflehrer/Elektriker. Kaum angekommen auf seinem kleinen Anwesen durften wir bei seiner jam night ihm und seinen bandmitglieder beim proben zuhoeren.  Agnes Water ist ein sehr kleines Dorf, wirklich viel ausser surfen und dem Catsaway trip kann man hier nicht machen. Diesen haben Mira udn Felix soeben gestartet, ich kann leider nicht teilnehmen.

Naechste Woche koennen wir unseren Segeltrip zu den Whitsunday Islands starten, worauf wir uns schon unglaublich freuen,.

Ganz liebe gGuesse von euren Abenteurern

 

Stradbroke IslandWallabie :)Ganz cool Auto fahren am Strand, mit JaninaSurfer`s ParadiseNoosa EvergladesSonnenuntergang in Rainbow BeachMira und Janina im Lake McKenzieMira und Felix mit unserem Couchhost Tony

Los gehts, die Ostkueste hoch :).

Freitag, 18.03.2011

Dienstag morgen fruehstuecken wir sehr frueh, da Mira dann endlich ihren Felix abholen geht und ich mit dem Zug in die Blue Mountains fahre.

Hierzu muss man sagen, dass jede Backpacker Travel Agency einem Tagestrips von 55 Dollar aufwaerts aufschwatzt. Ich habe fuer den Zug hin und zurueck 10 Dollar gezahlt, und bin auf den ausgewiesenen Wegen 5 Stunden gewandert, wobei ich wunderschoene orte betrachten konnte, auch ohne Tourguide.

Am Abend sind wir gemeinsam Essen gegangen und haben Felix so in unserer ( sehr grossen) Reisegruppe willkommen geheissen.

Die naechsten Tage hat Felix dann unser Sydney kennen gelernt. Neben dem Opera House, und der Harbour Bridge haben wir ihn aber natuerlich auch nach Manly geschleift. 

Donnerstagabend konnten wir dann Tom, einen unserer Piloten, nochmal auf einen Drink treffen. Es war echt schoen ihn nochmal zu sehen, da er wirklich ein Freund von uns ist, doch es ist sehr schade tschuess sagen zu muessen. Da die Wahrscheinlichkeit ihn wiederzusehen doch sehr gering ist.

Freitag haben wir dann endlich unsere grosse Reise gestartet und haben uns in den Greyhound Bus Richtung Newcastle gesetzt.

Nach ein paar Stunden Busfahrt sind wir dann bei Rhys angekommen, unserem Couch Host fuers Wochenende. Ueberraschenderweise sind er und seine 3 Mitbewohner Piloten, mal wieder, aber dieses Mal fuer die Air Force.

Das Wochenende in Newcastle war ein voller Erfolg, da wir mit den Jungs an einen geheimen Strand gefahren sind, ihre Surfbretter benutzen durften und wirklich viel Spass mit ihnen hatten. 

Montagmorgen mussten wir dann mal wieder Goodbye sagen, und sind nach Port Maquarie weitergefahren. Hier hat uns Chris abgeholt. Bei ihm haben wir bis Mittwoch gewohnt und wurden mit den 4 anderen Couchsurfern durch Chris internationale Kochkuenste verwoehnt.

Da das Wetter nicht so wirklich gut ist, haben wir den Coastal Walk im regen gemacht, was wirklich schoen war, da wir 6 km am Meer entlang gelaufen sind in die Stadt rein. Das einzig nervige waren die Blutegelartigen kleinen Wuermchen, die sich an unseren Fuessen fetsgesaugt haben, aber auch das haben wir ueberlebt :).

Mittwochmittag sind wir dann weiter nach Coffs Harbour gefahren.Eine ganz nette kleine Kuestenstadt, mit einer Plastikbanane als einziger wirklichen Attraktion, die etwas unspektakulaer war. Deshalb sind wir dann Donnerstag gleich weiter bach Byron Bay.

Hier sind wir gestern Abend, im Regen, angekommen. DIe Stadt ist in Australien als eine eher alternative "Hippie" Stadt bekannt. Es wirkt ganz nett hier, doch das Wetter ist sehr schwuel und regnerisch, und so wird es leider die naechsten 5 Tage auch noch bleiben.

Also macht euch keine Sorgen, sooo braun werden wir wohl nicht mehr :P.

Ganz Liebe Gruesse, von uns dreien :)

 

Auf dem Weg zum geheimen Strand in Newcastle Die neue ReisecrewByron Baynoch ein kleiner beweis wie verruekc tmanche in byron bay sind :P

Das "rote" Zentrum

Freitag, 18.03.2011

Total wichtig kamen wir uns mal wieder vor, als wir von Christchurch nach Sydney und schliesslich von Sydney nach Alice Springs flogen.

Nachdem man 3 Stunden ueber rotes Nichts fliegt taucht ploetzlich mitten in der Wueste die Stadt auf, welche fliessend Wasser, Elektrizitaet und voll gefuellt Supermaerkte hat! Nachdem wir im Hostel angekommen waren gings gleich in die Stadt, in der leider wirklich sehr viele Aborigines wohnen, die weder in ihren eigenen, noch in den westlichen Lebensstil so richtig reinpassen und so ihre Tage mit dem Alkoholkonsum fuellen... schlimm zu sehen, wie die Maoris so gut in Neuseeland integriert sind, waehrend die Aborigines groestenteils die arbeitslose Unterschicht Australiens bilden...

Die eineinhalb Tage in Alice Springs verbrachten wir damit die Stadt zu besichtigen, unter der Hitze zu leiden (;)) und einen kostenlosen Digeridookurs zu belegen, sind natuerlich Naturtalente darin ;)

Donnerstag morgens gings das Abenteuer ins Outback dann in aller Fruehe mit unserem lustigen und alleswissenden Guide Marc und einer Truppe von anderen Backpackern los. Donnerstags stand erstmal die Fahrt von Alice Springs zum Nationalpark an. Nach ca. 7 Stunden fahrt mussten wir schliesslich bemerken, dass auf Grund des vielen Regens in 2010 nicht vom roten, sondern vom gruenen Zentrum zu sprechen war, da ueberall Pflanzen gewachsen waren!!!

Nach einer Wanderung durch die, fuer die Aborigines heiligen, Kata Tjutas, welche stets von interessanten Stories von Marc ueber die Aborigines begleitet wurde, gings abends zum Sonnenuntergang zum Uluru, welcher sehr, sehr beeindruckend ist!

Klar hat man den Fels schon oft auf Reisezeitschriften gesehn, trotzdem ist es total spannend und wunderschoen selbst dort zu sein und es lohnt sich wirklich!

Nach einem leckern Abendessen vor dem Uluru gings in unser Camp, wo wir unter dem riesigen Sternenhimmel freicampten.

Freitagmorgen um 5Uhr begann der neue Tag mit dem Sonnenaufgang am Uluru, welcher noch viel spektakulaerer war, als der Untergang. Endlich gings dann nah an den Fels ran, erst in ein Cultural Centre, wo man Geschichten ueber den Rock lesen konnte und schliesslich in einer dreieinhalb Stunden Wanderung einmal drum herum (diesmal mit totschicken Fliegennetzen fuer den Kopf, welche wir uns zugelegt haben, wir hatten echt noch nieee soviele fliegen gesehn wie hier).

Weiter gings zum Kings Canyoncamp, natuerlich nachdem wir noch ganz wildnissmaessig Feuerholz fuer unser Lagerfeuer am Abend suchen mussten, was bei 40 Grad natuerlich super ist;) So endete der Tag mit Chilli con carne, Lagerfeuer, Bier und Sternenhimmel.

Samstagmorgen gings frueh zum Kings Canyon, den wir sowohl durchwanderten, als auch in einem Canyonsee badeten, was super war! Schliesslich gings wieder nach Alice Springs, im Gepaeck viele Aboriginegeschichten, neue Bekanntschaften und viellll Wildniserlebnissen!

Zurueck in Alice Springs versuchten Janina und ich dann mal wieder unser Glueck beim Couchsurfen und kamen beim kleinen Portugiesen Miguel unter, was ganz ok war, er hatte einen bisschen eigensinnigen Humor ;). Abends sind wir dann noch mit Miguel und den Leuten unserer Outbacktour weggegangen und wurden Sonntag von Miguel zur Simpson's Gap, einer Felsformation in der Naehe von Alice Springs gefahren und haben die Stadt noch angeschaut, bevor es Montag schliesslich ueber Melbourne zurueck nach Syndey (quasi unsere Heimatstadt hier=)) ging.

Die Outbacktour war also super und hat sich gelohnt und wir haben Australien so kennengelernt wie man sich es vortstellt!

 

Kings Canyon, und wir haben uns immernoch lieb :)Wanderung um UluruUluru Sonnenaufgang :)

Die Neuseelaendische Gastfreundlichkeit :)

Montag, 28.02.2011

Durch Zufall haben wir nun unsere Plaene wieder geandert. Wir haben die letzten paar Tage ganz in Kaikoura verbracht, da wir hier Glenda und Bernie kennen gelernt haben.

DIeses wundervolle Ehepaar hat uns fuer die letzten 4 Tage adoptiert und uns mit ihnen in Barnie's Barn, wie die Leute aus der Stadt die umgebaute Scheune liebevoll nennen, wohnen lassen. Hier haben wir nicht nur einen wunderschoenen Ausblock von der Klippe herunter gehabt, sondern auch wirklich eine Familie gehabt. Unsere Zeit haben wir damit verbracht mit den zwei Hunden, zwie Katzen, dem Vogel oder der Kuh Lilly zu spielen, beim Garagensale zu helfen, am Strand zu entspannen und bei einem Glaeschen Wein mit den Einheimischen zu quatschen, denn es ist immer irgendwo fuenf Uhr :).

Nun sind wir einen Tag in Christchurch bei Penny, einer Freundin von Glenda und Bernie, die auch in Limrock ( so hiess das Anwesen) gewohnt hat. Ihr Haus ist nicht direkt im Stadtzentrum und deshalb zum Glueck unbetroffen. Wir haben ein paar Nachbeben gespuert, aber diese sind wirklich nicht schlimm und uns geht es super hier, da Penny uns sehr verwoehnt, wie auch Glenda es getan hat.

Nun nehmen wir morgen unseren Flug zurueck nach Australien und sind wirklich traurig dieses wunderschoene Land mit all seinen lieben Bewohnern verlassen zu muessen. Doch wir starten gleich unsere Outbacktour am Mittwoch, weshalb wir vermutlich nciht so viel Zeit zum Trauern haben!

Ganz liebe Gruesse und ein "sweet as, bro" aus Neuseeland :)

 

p.s.: hier noch ein Fotomix von Neuseeland, fuer die, die wir zu Fans gemacht haben ;)

 

Cathedral Cove CoromandelPaihia, Bay of Islands Coromandel 2 90 mile beachPaihia 2Milford SoundsMilford 2auf einem unsere tausend Busfahrten :)QueenstownUnsere morgendlicher Ausblick in KaikouraKaikouraUnser Ausblick von Barnie's Barn

Erlebnisse auf der Suedinsel

Dienstag, 22.02.2011

Montagmorgen ging es dann viel zu frueh los nach Picton. Die Fahrt auf der Faehre war sehr schoen, da man mal wieder eine wunderschoene Landschaft zu betrachten hatte.

Von Picton sind wir dann gleich weiter nach Nelson gefahren, wo wir auf Empfehlungen hin ins Paradiso Backpacker gezogen sind. Unsere Unterkunft fuer die Nacht war ein kleines Tipi zelt, was uns immerhin Zweisamkeit und somit ein wenig Privatsphaere verschafft hat, welche man hier gerne mal vermisst :P.

Das Paradiso und Nelson waren ganz nett, doch da wir so muede und verplant waren und Probleme mit unserem Buspass hatten, konnten wir es leider nicht so ganz geniessen.

Dienstagmorgen bin ich dann alleine in den Bus gestiegen, der angeblich voll war, und Mira hat einen wunderschoenen Tagestrip in den Abel Tasman Nationalpark gemacht.

Mich hat der Busfahrer, bis auf kleinen Unfall sicher nach Franz Josef gebracht. Dies ist ein kleiner Ort am gleichnamigen Gletscher, von wo aus ich am Mittwochmorgen dann eine 8 Stundenwanderung auf einen Berg neben dem Gletscher gestartet habe. Diese war wunderschoen, doch da ich am Ende der Wanderung etwas zu unachtsam war hab ich nun, eine Woche spaeter, immernoch einen geschwollenen Knoechel und meine Kamera verloren.

Am Abend ist Mira dann wieder zu mir gestossen und wir sind wieder glueckliich vereint, man faengt nach so viel gemeinsamer Reisezeit naemlich wirklich schon an sich nach einem Tag zu vermissen!

Donnerstagmorgen sind wir dann zusammen nach Queenstown gereist. Hier haben wir wieder bei einem Couchsurfer, Chris, gewohnt, der sehr praktisch und nah am Stadtzentrum gewohnt hat. In Queenstown haben wir den ersten Abend gleich mal ein paar nette Englaender kennen gelernt, die wir dann die naechsten Tage auch oefter getroffen haben.

Freitags haben wir uns die suesse Stadt am See angeschaut und sind auf den Berg hochgewandert, doch leider war das Wetter nicht alllzuschoen. Trotzdem wurde uns ein wunderbarer Rundblick geboten.

Samstagmorgen haben wir unseren Tagestrip nach Milford Sounds gestartet. Viel zu frueh haben wir uns in den Bus gesetzt, der uns nach 6 Stunden Fahrt mit etlichen Fotostops dann zu einer Faehranlegestelle gebracht hat. Von hier aus haben wir eine 100 minuetige Fahrt auf der Faehre, durch eine wunderschoene Fjordlanschaft, bei der man, wie so oft hier wieder ein paar Herr der Ringe Schauplaetze erkennen konnte.

Zurueck ging die Fahrt dann etwas schneller, da wir nicht wie die Japaner 20 Mal aus dem Bus gesprungen sind, doch das Wetter wollte immernoch nicht aufklaren.

Am Abend hatten wir dann den weltberuehmten Fergburger, der wirklich sehr delizioes war, und haben die Nachtszene noch ein wenig ausgecheckt.

Sonntag verlief dann auf Grund unserer vortaeglichen Aktivitaeten eher ruhig, wir waren im wunderschoenen Park Frisbeegolf spielen und haben uns von unserem Host, der Koch ist mit einem unglaublich leckeren Essen verwoehnen lassen.

Montag haben wir dann mal wieder den ganzen Tag im Bus verbracht um nach Christchurch zu fahren. Wir haben leider nicht so viel von der Stadt gesehen, da wir dachten wir kommen nochmal fuer ein paar Tage zurueck. Mit dieser Ansicht sind wir heute morgen in den Zug nach Kaikoura gestiegen, nur wenige Stunden vor dem Erdbeben.

Uns geht es also gut, wir haben es hier, 180 km noerdlich, noch etwas gespuert, doch nicht allzusehr, unsere Plaene sind nun hier ein paar Tage zu verbringen, und dann noch weiter in den Norden zu gehen.Hoffentlich koennen wir naechste Woche Dienstag sicher von Christchurch nach Sydney bzw Alice Springs fliegen, doch da sollte es keine Probleme geben!

Liebe Gruesse, eure Zwei Glueckspilze

Paradies, Abel Tasman NationalparkAbel TasmanFranz Josef Gletscher (ja, der heisst echt so=))Huebsche Janina und schoenes Queenstown ;)Milford SoundMystisches Milford Sound

Wir machen zuviel, ist wirklich schwer, das alles auf den Blog zu schreiben ;)

Montag, 21.02.2011

Sooooo,

nachdem wir dienstags in unserer schnuckeligen Blockhuette erwacht sind gings gleich in eine alte Maorisiedlung, in der man nicht nur die Doerfer, sondern auch Mudpools and Geysiere sehen konnte. Ist immer wieder interessant zu merken, wieviel angesehener die Einheimischen Neuseelands sind, als die Australiens!! Zudem haben wir einen Kiwivogel gesehn, die sind sehrrr flauschig und viel groesser als gedacht!

Gleich im Anschluss gings mit der Gondel auf einen kleinen Berg, den wir dann mit Sommerrodelschlitten runtergeduest sind, um im Anschluss mit einer riesen Klippenschaukel etwas Adrenalin auszuschuetten.

Will wollte natuerlich gleich weiter zu einer Schaffarm, aber irgendwann muss man ja auch mal was essen=) Deshalb sind wir nach dem Mittagessen in einer Greenstonefabrik gegangen und haben uns dann abends ein leckeres BBQ von Will zaubern lassen.

Mittwoch gings dann von Rotorua nach Taupo. Wer etwas gegen Hoehe oder Verrueckte hat, sollte den naechsten Abschnitt bitte ueberspringen.

Taupo ist DIE Stadt des Skydives, weshalb uns natuerlich nichts anderes uebrig blieb, als dass auch mal auszuprobieren! Schwupsdiwups wurden wir in schicke blaue Michelinanzuege verpackt Janina hat einen Instructor der Groesse Rumpelstilzchens auf den Ruecken geschnallt bekommen und ich einen normal groessen Menschen, mit denen wir dann aus 12000ft aus einem onken Flugzeug gehuepft sind. Hat total Spass gemacht, man hat superviel von der schoenen Landschaft gesehn und der 45 sekunden freefall ist sehrr schnell rum!

Danach warn wir dann etwas muede und sind noch lustig golfen gegangen, Janina und ich sind natuerlich die Megaprofis;)

Schliesslich gings dann in den Natinalpark Tongariro, wo wir in einem schnuckligen Hostel gewohnt haben. Bevor wir donnerstags die 20km Wanderung auf uns genommen haben, schauten wir mittwochabend noch den Herr der Ringe Film nr. 3, damit wir die Filmschauplaetze auch erkennen!! Die Wanderung geht ueber Vulkanebene, ist deshalb sehrrr mystisch und wird immer wieder zur schoensten der Welt gewaehlt!Eigentlich soll man 8h brauchen, wir sind aber in 6 durchgewuselt! Abends hat uns Will dann mal wieder bekocht.

Freitags gings dann nach Hawke's Bay, eine Weinregion an der Ostkueste. Nicht nur wunderschoene Weingueter, sondern auch super Wein, des man kosten kann. Zum Glueck ist Will gefahren, sodass Janina und ich schon mittags um 4 tipsy waren...abends haben wir dann eine super Lasagne in der Kueche von Will's Mama gezaubert, bei dir wir netterweise uebernachten durften.

Samstag morgens gings dann ganz frueh in die Hauptstadt Wellington, wo unser Roadtrip mit Will leider leider endete. Er hat und dann noch bei unserem Couchsurferhost abgeliefert, bei dem nicht nur wir 2, sondern noch 3 andere deutsche Maedels hausten.

Dieser hat uns das Wochenende ueber Wellington gezeigt, uns zum Mittagessen bei seinen Eltern eingeladen und wir sind in Neuseelands groesstes Museum. Highlight war eindeutig Samstagabend, als wir auf einen schottischen Tanzabend geschleppt wurde, bei dem wir das Durchschnittsalter von 75 rapide runterzogen=) Naja, dass ist doch das schoene am Reisen, man weiss nie was man bekommt und es kann nicht jeder sagen, dass er schottische Volkstaenze beherrscht=)

Sonntag haben wir dann nochmal Will in der Stadt getroffen, bevor wir uns verabschieden mussten, wir sehen ihn aber in Cairns wieder! Dazu muss ich ganz kurz sagen, dass ich echt schlecht im Abschied nehmen bin, finds immer furchtbar, aber das gehoert hier ja dazu.

Montagsmorgens gings dann mit der Faehre auf die Suedinsel!

 

MaorihuetteSommerrodelbahnSkydiveprofisGolfwunder^^Jim Knopf und Janina am Tongariro CrossingWellington mit unseren Couchsurfpartnern

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.